Messebau Bayern

Beim Messebau Bayern kommen überwiegend drei Bauformen vor:

Bei der offenen Standbauweise werden keine Außenflächen verwendet, da sie die Sicht behindern. Das macht den Stand überschaubarer, alle Ausstellungsstücke sind sofort wahrnehmbar.

Bei der teilweise offenen Standbauweise werden partielle Außenwände eingesetzt, um dem Besucher keinen unmittelbaren Einblick ins Standinnere zu gestatten. Hierbei handelt es sich um die am häufigsten eingesetzte Standbauweise im Messebau Bayern.

Die geschlossene Standbauweise besteht nur aus Außenflächen und ggfs. Vitrinen. Zu Vorführungen und Gesprächen sowie zur Besichtigung der Exponate muss man sich allerdings ins Innere des Standes begeben. Der Standkörper wird von geeigneten Raumelementen gebildet und getrennt, somit ist die Gliederung in unterschiedliche Nutzungszonen möglich, so dass der Standbetrieb reibungslos ablaufen kann. Auch bei diesen Elementen handelt es sich um Präsentationsfläche und kann als Informationsträger für Fotos, Grafiken und Text genutzt werden. Der Kabinenteil wird von den dem Standinneren zugewandten Flächen und Elementen gebildet, dabei sollte die Harmonie der Raumteilung im vertikalen und horizontalen Bereich beachtet werden.

Natürlich bietet es sich beim Messebau Bayern auch an zu experimentieren und verschiedene Kombinationen auszuprobieren. Trotzdem sollte man die folgenden Punkte nicht außer Acht lassen: Verlauf und Kosten von Standaufbau und -abbau werden vor allem durch Architektur, Lage, Gestaltung und technische Einrichtung sowie die Ausstellungsobjekte des Messestandes bestimmt. Ein bereits messeerfahrener Mitarbeiter des ausstellenden Unternehmens sollte den termin- und kostengerechten Standaufbau durch eigene oder externe Arbeitskräfte beaufsichtigen. In der Aufbauphase des Messeauftritts sollte generell nichts mehr geändert werden, um nicht in zeitliche oder finanzielle Bedrängnis zu geraten. Beim Messebau Bayern finden Sie in expressive einen zuverlässigen Partner mit langjähriger Branchenerfahrung.

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